TV-Star

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Filmbeiträge der ARD und des BR sind noch abrufbar

Im Frühjahr 2019 fanden gleich zwei Fernseh-Teams des öffentlich-rechtlichen Rundfunks den Weg in die hochmoderne Raumfabrik im fränkischen Uehlfeld. Denn brandaktuell und für ein überregionales, ja deutschlandweites Publikum interessant ist die modulare Bauweise, wie sie hier auf höchstem Niveau zur Anwendung kommt, allemal. Der Anlass für die Filmdrehs sowohl des Bayerischen Rundfunks für die Reihe “gut zu wissen” als auch der ARD für das viel gesehene Verbrauchermagazin “plusminus” war jeweils derselbe: die drängende Problematik auf dem leergefegten Wohnungsmarkt. Dies ist ein Thema, das immer mehr Familien direkt betrifft.

Das Problem konzentriert sich mittlerweile nicht nur auf so gut wie alle Großstädte selbst, sondern zeigt sich häufig auch schon im Umland vieler Ballungszentren. Die Folge: der sogenannte Speckgürtel wird immer breiter, das Bauland wird immer knapper und damit teurer. Im gleichen Zuge steigen die Mieten. Für Normalverdiener wird das Wohnen und erst recht das Bauen fast schon unerschwinglich. Um hier wie dort Abhilfe zu schaffen, sind schnelle Lösungen besonders gefragt. Ideal ist es natürlich, wenn diese auch noch kostengünstig zu realisieren sind. Die Modulbauweise, die inzwischen in aller Munde ist, kann eine davon sein. Davon berichten die beiden Filmbeiträge aus verschiedenen Blickwinkeln, wobei dem Bausystem der LECHNER GROUP jeweils eine besondere Hauptrolle zu Teil wird. Die massive Bauweise bietet sich gerade im Wohnungsbau an: Die sehr gute Schalldämmung zwischen den Räumen bzw. Wohnungen, besonders auch zwischen den Geschossen (Stichwort Trittschall) und der Brandschutz sind zwei der Vorteile, die auch dem normalen “Häuslebauer” zugute kommen. Sicher wurde das Werk in Uehlfeld auch deshalb als Drehort gewählt, weil die High-Tech-Anlage spektakuläre Aufnahmen zulässt. Wenn die bis zu acht Meter langen, über drei Meter breiten und viele Tonnen schweren Module in die Senkrechte gedreht und gegossen werden, erinnert die Szenerie fast schon an Bilder, die man vom Weltraumbahnhof Cape Caneveral kennt.

Neben eindrucksvollen Bildern aus der Produktion wurden auch Aufnahmen auf Baustellen im Rhein-Main-Gebiet gemacht, die die Montage vor Ort dokumentieren. Außerdem kommen auch einige am Bau beteiligte Fachleute zu Wort. Damit sind diese Beiträge auch für Einfamilienhaus-Kunden durchaus interessant, die sehen wollen, wie die Module für Ihr Eigenheim entstehen. Derzeit sind sie noch in den Mediatheken der Sender abrufbar.

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